Leistungsumfang: was in Ihrem Paket steckt

Drei Begriffe entscheiden über das Paket – hier stehen sie im Klartext

Die dAI-Pro-Pakete unterscheiden sich in drei Größen: wie viele indexierte Datensätze Ihre Wissensbasis umfasst, wie viele Datenquellen Sie anbinden, und wie viele Agenten für Sie arbeiten. Diese Seite erklärt jeden der drei Begriffe so, dass Sie vorher wissen, wo Sie landen – und nicht erst mit der ersten Rechnung.

Was zählt als indexierter Datensatz?

Alles, was in Ihrer Dokumentliste als eigene Zeile steht – nachzählbar, jederzeit

Ein Datensatz ist ein Eintrag in der Dokumentliste Ihrer Sammlung. Sie müssen dafür nichts schätzen und nichts glauben: Die Zahl steht im Backend, Sie können sie jederzeit selbst ablesen.

Was jeweils eine eigene Zeile bekommt:

  • Jede Webseite – eine URL, ein Datensatz.
  • Jede Sprachfassung. Dieselbe Seite auf Deutsch und Englisch sind zwei Datensätze, weil beide getrennt aufbereitet und getrennt durchsucht werden.
  • Jede Datei – ein PDF, ein Word-Dokument, eine Tabelle.
  • Jede Abbildung, die wir aus einer Datei herausholen. Ein Datenblatt mit zwölf Zeichnungen ergibt dreizehn Datensätze: die Datei und ihre zwölf Bilder. Jedes Bild wird per Texterkennung erfasst und einzeln auffindbar – deshalb zählt es einzeln.
  • Jede Zeile aus einer Datenbankabfrage, jede E-Mail, jeder Confluence-Artikel.

Ein Beispiel aus unserem eigenen Betrieb: Diese Website hat rund 75 Seiten und 2 PDF-Dokumente. Jede Seite liegt in zwei Sprachen vor, die PDFs ebenfalls, und die rund 490 Bilder auf den Seiten zählen einzeln. So zählt unsere eigene Wissensbasis rund 650 Datensätze. Sie sehen daran: Bilder und Sprachen treiben die Zahl – dafür beantwortet der Chat auch Fragen zu Abbildungen und antwortet in beiden Sprachen aus der jeweils richtigen Fassung.

Kurz: Fragen Sie sich nicht, wie viele Seiten Sie haben, sondern wie viele Zeilen am Ende in der Liste stehen. Wir sagen Ihnen die Zahl vor dem Start – nach einem Probelauf über Ihre Quellen.

Was zählt als Datenquelle?

Ein Eintrag in der Quellenliste – und wie viele Sie daraus machen, entscheiden Sie

Eine Datenquelle ist eine eingerichtete Verbindung zu einem System. Entscheidend ist nicht, wie viel dahinter liegt, sondern wie viele Einträge Sie anlegen:

  • Eine Website-Quelle kann mehrere Domains umfassen. Tragen Sie fünf Domains in eine Liste ein, ist das eine Datenquelle.
  • Wollen Sie es übersichtlicher – etwa eine eigene Quelle je Domain, mit eigenem Zeitplan und eigenen Einstellungen –, dann zählt jede davon einzeln.
  • Dasselbe gilt überall: ein Ordner, ein Postfach, eine Datenbankabfrage, ein Confluence-Bereich – jeweils ein Eintrag, jeweils eine Quelle.

Sie haben damit die Wahl: sparsam bündeln oder sauber trennen. Beides ist richtig, es kostet nur unterschiedlich viel.

Zur Auswahl stehen unter anderem: Website-Indexierung, TYPO3-Seiten, einzelne Dateien und Internetlinks, Ordner auslesen, CSV- und Excel-Dateien, Datenbankabfragen, Confluence, Notion, SharePoint, Google Drive, Nextcloud, Zendesk, Freshdesk, E-Mail-Postfächer und direkte Eingabe.

Welche vier Agenten im Grundpaket?

Sie wählen vier aus – hier stehen alle, damit Sie wissen, worauf Sie verzichten

Agenten sind die Hintergrundarbeiter Ihrer Wissensbasis: Sie halten Inhalte aktuell, prüfen Antworten und melden Lücken. Im Grundpaket wählen Sie vier davon, im vollen Funktionsumfang laufen alle.

  • Frische-Wächter. Hält die Wissensbasis aktuell – Änderungen aus der Redaktion sofort, den Rest über Sitemap und Tiefenprüfung. Der Agent, den wir zuerst empfehlen: ohne ihn veraltet alles andere.
  • Qualitätsprüfung. Wochenbericht über echte Gespräche: Lösungsquote, Themen mit Trend, KI-Richter für die Antwortgüte. Der zweite, den wir empfehlen.
  • Golden Set. Prüffragen nach jeder Änderung an Wissen, Prompt oder Modell.
  • Inhalts-Wächter. Findet abgelaufene Fristen, alte Preise und Widersprüche im Bestand.
  • Content-Gap-Radar. Wertet echte Fragen aus und liefert Lücken-Themen mit Beispielfragen.
  • FAQ-Generator. Macht aus unbeantworteten Besucherfragen redaktionsreife FAQ-Entwürfe.
  • Ticket-Assistent. Beobachtet einen Support-Posteingang und entwirft Antworten aus dem Sammlungswissen.
  • Freier Prompt. Ein selbst formulierter Auftrag nach Zeitplan, abgelegt als Bericht.

Unsere Empfehlung fürs Grundpaket: Frische-Wächter und Qualitätsprüfung nehmen fast alle – der eine hält das Wissen aktuell, der andere zeigt, ob die Antworten taugen. Die beiden übrigen Plätze richten sich danach, was Sie vorhaben: Golden Set, wenn Sie viel an Inhalten ändern. Content-Gap-Radar und FAQ-Generator, wenn Sie die Website ausbauen wollen. Ticket-Assistent, wenn Support der Anlass war.

Alle Agenten im Detail – mit Beispielberichten und Bildschirmfotos.

Wie der Chat auf Ihre Website kommt

Eine Zeile im Quelltext – egal, womit Ihre Website gebaut ist

Sie müssen an Ihrer Website nichts umbauen und nichts installieren. Der Chat wird über einen Einbettungs-Code eingefügt: eine einzige Zeile, die Sie einmal in Ihre Seitenvorlage setzen – so, wie Sie es von Statistik- oder Karten-Diensten kennen.

Das funktioniert in jedem System: WordPress, Shopware, Joomla, ein selbst gebautes Portal oder eine statische Seite. Ihre Website muss dafür nichts können außer HTML ausliefern.

  • Als Blase unten rechts – der Standard: ein Knopf, der sich auf Klick öffnet.
  • Oder fest in der Seite. Mit data-mode="inline" und einem Zielelement erscheint der Chat mitten im Inhalt statt als Blase – etwa auf einer Support-Seite.
  • Mehrere Widgets nebeneinander. Jede Einbindung kann einen eigenen Assistenten, eine eigene Sprache und sogar ein eigenes Sprachmodell nutzen – über data-task, data-language und data-llm.
  • Aussehen anpassbar. Akzentfarbe, Titel und Begrüßung stellen Sie über weitere data-Angaben ein, ohne den Code anzufassen.

Betreiben Sie TYPO3? Dann brauchen Sie den Schnipsel gar nicht: dAI Pro-TYPO3 bringt ein Inhaltselement mit, das Sie wie jedes andere auf der Seite platzieren – und einen Seiten-Chat, der sich per Klick für die ganze Website einschalten lässt.

Einbettungs-Code html
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        data-title="Ihr Assistent"></script>

Wenn ein Paket nicht mehr passt

Grenzen sind keine Fallen

Wissensbasen wachsen. Wenn Ihre Sammlung die Grenze des Pakets erreicht, passiert nichts Überraschendes: Sie bekommen einen Hinweis, bevor es so weit ist, und wir sprechen über den Wechsel. Es wird nichts automatisch abgeschaltet und nichts stillschweigend nachberechnet.

Umgekehrt gilt dasselbe: Stellt sich heraus, dass Sie mit weniger auskommen, wechseln Sie in die kleinere Stufe.

Und wenn Sie vorher wissen wollen, wo Sie landen: Wir lassen einen Probelauf über Ihre Quellen laufen und nennen Ihnen die Zahl, bevor Sie sich entscheiden.